Energie- und Umweltpolitik

Dank einer fortschrittlichen Energiegesetzgebung ist der Kanton Basel-Stadt in einer guten Ausgangslage, sich nachhaltig weiterzuentwickeln und das Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft gemeinsam mit der Wirtschaft und privaten Organisationen schrittweise zu erreichen.
Im Legislaturplan 2013-2017 des Regierungsrats wird die 2000-Watt-Gesellschaft als Leitmotiv genannt - Basel bekennt sich damit zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Basel-Stadt will aber auch ein führender Standort für Unternehmen sein, die ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz und Ressourcenschonung anbieten. Und der Kanton will beim Energie- und Ressourcenverbrauch selbst eine Vorbildfunktion einnehmen, vor allem in den Bereichen Gebäude und Mobilität.

Instrumente der Energie- und Umweltpolitik

Menschen stehen auf dem Marktplatz vor dem Basler Rathaus, welches man im Hintergrund erkennt.

Die Klima- und Energiepolitik des Kantons Basel-Stadt ist gesetzlich breit abgestützt.

«2000-Watt-Gesellschaft – Pilotregion Basel»

Kulisse von Basel im Abendrot

Basel ist seit 2001 Pilotregion für die 2000-Watt-Gesellschaft und betreibt als solche ein Praxislabor für Nachhaltigkeitsforschung.

Nachhaltigkeit in der Verwaltung

Gewerbeschule in Basel

Beim Gebäudepark besteht der grösste Handlungsbedarf: Über 80% der CO2-Emissionen der kantonalen Verwaltung stammen aus Gebäuden.

Basel Energiestadt

Logo Label 2000-Watt-Gesellschaft

Wegen seiner ambitionierten Energiepolitik trägt Basel zwei nationale Labels: Basel ist seit 2006 Energiestadt GOLD und seit 2014 Pioniergemeinde der 2000-Watt-Gesellschaft.

Die 2000-Watt-Formel

Eine Analyse von Forschern der ETH hat ergeben, dass der Alltag in Westeuropa mit 2000 Watt pro Kopf und Jahr bestritten werden kann - das heisst, mit weniger als einem Drittel der Energie im Vergleich zu heute.