Gelebte 2000-Watt-Gesellschaft

Wie sieht das eigentlich aus, wenn sich jemand vornimmt, mit seiner persönlichen Lebensweise 2000-Watt-Ziele zu erreichen?
Die hier skizzierten Lebensentwürfe geben eine Idee davon. Diese Baslerinnen und Basler gestalten ihr Leben nachhaltig und energieeffizient, ohne Verzicht auf Lebensqualität.

Familie Hafner

Frau, Mann und Kind lachend auf einem Sofa, Familie Hafner

Wer sich im Alltag erholt, gewinnt Lebensqualität

Familie Hafner setzt auf frische Waren und kurze Wege, auf Bauholz aus heimischen Wäldern, auf Gemüse aus der Region – oder auf kurze Reisen: «Wir machen lieber Ausflüge in die nähere Umgebung als möglichst weit weg zu fliegen».

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Monika Hungerbühler

Monika Hungerbühler in der Elisabethenkirche

Vom Glück in der Schweiz geboren zu werden

Monika Hungerbühler setzt sich daheim und bei ihrer Arbeit in der Offenen Kirche Elisabethen für mehr Gemeinsamkeit und weniger Ressourcenverschleiss ein.

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Tilla Künzli

Tilla Künzli, junge Frau, mitten in einem grünen Umfeld

Mit genialen Ideen gegen die Gleichgültigkeit

Tilla Künzli nennt ihr Schaffen «Kreative Umweltsensibilisierung». Als Künstlerin verbindet sie alltägliche Bedürfnisse mit nachhaltiger Entwicklung. All ihren Projekten gemein ist: Sie machen Spass

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Marc C. Theurillat

Marc Theurillat, Mann im mittleren Alter, auf einem Baugerüst

Baupionier der 2000-Watt-Pilotregion Basel

«Wir alle sollten Verantwortung übernehmen». Marc C. Theurillat tut das: Er hat in der Nordwestschweiz in unzähligen Bauprojekten, aber auch im Gesundheitswesen, getreu diesem Motto wegweisende Lösungen gefunden.

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