Arealentwicklung

Wegen der Flächenknappheit im Kanton Basel-Stadt ist es besonders wichtig, dass bei Arealentwicklungen den Aspekten Energieeffizienz und Nachhaltigkeit besondere Beachtung geschenkt wird.

Die Federführung in Sachen Arealentwicklung liegt beim Planungsamt des Kantons Basel-Stadt.

Das Projekt «2000-Watt-Gesellschaft - Pilotregion Basel» begleitet verschiedene Stadtentwicklungsvorhaben. Investoren und Bauherrschaften werden in diesem Zusammenhang in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beraten.
 

Areal Erlenmatt

Neubauareal Erlenmatt aus der Vogelschauperspektive

Auf dem Erlenmattareal, dem ehemaligen Güterbahnhofareal der Deutschen Bahn im nördlichen Kleinbasel, entsteht ein neues Stadtquartier nach 2000-Watt-Kriterien.

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Überbauung Schorenstadt

Ein Computeranimation zeigt eine Siedlung mit kompakten zweistöckigen Neubauten, dazwischen Büsche und Menschen.

Die Wohnungen in der Überbauung Schorenstadt, im Norden von Basel, sind nach  Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft erbaut. Das Projekt erfüllt den SIA Effizienzpfad 2040 und die Kriterien des Minergie-P-ECO Standards.

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Gundeldinger Feld

Ansicht des Eingangs zum Gundeldingerfeld

Das heutige Gundeldinger Feld ist das ehemalige Gelände der Maschinenfabrik Sulzer-Burckhardt AG. Die frei werdenden Flächen und Räume dieser Industriebrache wurden für eine breite Nutzung durch die Quartierbevölkerung zurückgewonnen. Von Anfang an standen Aspekte der 2000-Watt-Gesellschaft im Vordergrund.

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Basel Ost, Studie zur sozialen Nachhaltigkeit

Das heutige Stadtrandgebiet Basel-Ost sollte ein eigenständiger, attraktiver Teil der Stadt- und Naturlandschaft werden. Geplant waren ein neuer, grosser Park zwischen Basel und Riehen. Im Fokus der Studie standen die sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit.

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Dreispitzareal

Das Dreispitzareal wandelt sich von einer Gewerbe- und Industriezone zu einem mischgenutzten Quartier. Für die nachhaltige Entwicklung dieses Quartiers wurden klare Ziele definiert.

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Stadtteil Basel-Nord

Mehrstöckige Häuserfront, kompakt mit grossen Fenstern, vor der ein Tram vorbeifährt.

Die integrale Stadtentwicklung eröffnet Perspektiven für Basel Nord als urbanen Lebensraum, als Wirtschafts-, Lehr- und Forschungsstandort und als Kulturplatz.

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